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"Autor" Rebecca (17) wurde mehrere Tage missbraucht
Nutzer: Black-Angel30
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geschrieben am: 17.10.2012    um 22:04   IP: gespeichert
[imgl]images/news-pics/7143_1350503835.jpg[/imgl] Rebecca aus Rostock wurde insgesamt drei Tage lang vermisst. Bei der Suche nach der Schülerin halfen Spürhunde, Feuerwehr sowie die Polizei, Freunde, Freiwillige und Familienangehörige. Doch die Suche blieb zunächst erfolglos. Und niemand glaubte, dass Rebecca noch lebt.

Da Rebecca als zuverlässig galt und sich immer abmeldete, im Falle, dass sie mal nicht nach Hause kommt, wurde recht schnell ein Suchtrupp zusammengestellt. Am gestrigen Tag wurde sie letztendlich lebend und mit leichten Verletzungen in einem Gebüsch nähe ihres Wohnortes gefunden. In diesem Zusammenhang wurde auch eine Wohnung, die sich ganz in der Nähe befand, durchsucht.

Da Rebecca wohl noch unter Schock stand, wurde sie erst heute vernommen. Das Mädchen sagte aus, dass sie die ganzen drei Tage von einem 28-jährigen Mann vergewaltigt wurde. Die Flucht gelang ihr bloß, weil sie aus einem Fenster gesprungen ist. Der Mann konnte noch gestern verhaftet werden.

Für die Polizei ist der 28-Jährige kein Unbekannter, da er mindestens 10 Jahre seines Lebens im Gefängnis verbrachte, aufgrund mehrerer Gewalttaten, die er begangen hatte. Als Rebecca nach einem Barbesuch auf dem Heimweg war, wurde sie von ihrem Peiniger angesprochen.

Noch auf der Straße hat der 28-Jährige das Mädchen vergewaltigt. Später schleppte er sie zu sich nach Hause und verging sich weiter an ihr. Der Mann legte noch gestern ein Teilgeständnis ab. Im August 2011 wurde der Mann erst aus dem Gefängnis wieder freigelassen, nachdem er eine dreijährige Haftstrafe abgesessen hatte.

Bereits mit 14 Jahren wurde er wegen eines Sexualdelikts schuldig gesprochen und musste seine Strafe in einem Jugendgefängnis absitzen. Wie ein Polizeisprecher inzwischen berichtete, hat Rebecca sehr viel Blut verloren und es geht ihr im Augenblick dementsprechend gut. Außerdem wird sie auf jeden Fall psychologisch betreut, damit es ihr irgendwann möglich ist, mit den letzten drei tagen einigermaßen klarzukommen.




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